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Vom Haben zum SEIN

  • 31. März 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Höre auf haben zu wollen. Denn es wird Dir permanent gegeben. Haben wollen, zieht tiefschwingende Energien an. Es ist ein Einallstor für den Mangel und Vergleich. Nicht zu verwechseln mit einem klaren Fokus, der nach der Positionierung wieder losgelassen werden darf. Oder Gebete und aus dem Herzen und wahrhaftige Manifestationen.

Ego, Gier, Sucht, das Ich will, ist eine Macht die sich aus den Bedingungen von unserem Verstand und je nach Filter, Bewusstseinsbildschirm formt und ausdrückt. Weit weg vom echten und wahrhaftigen Schöpferimpuls.

Das Leben fragt nicht, sondern verschenkt sich. Wir Menschen haben den freien Willen mit dem: ich will dies und das, um glücklich zu sein, verwechselt. Die in ihrem Ursprung wundervollen Energien wie Macht, Geld und Sexualität wurde mit der Gier, Ego und Angst verteufelt und gelangten in die Versklavung der Menschen.

Die wahrhaftige Schöpferkraft die uns eigen ist, lädt ein für den kreativem Ausdruck. Und genau da setzt das sich Reflektieren und die Innenarbeit an.

Die Schöpfung erinnert an das Bedingungslose. Ansonsten vergiftet sich Dein Wesen und hält Dich steuerbar und damit in tiefer Schwingung.

Empfange, was Dir das Leben schenkt und lerne es wertschätzen.

Was weiss der "Verstand/Ego" schon? Es ist eine gute Idee zu schauen, was das Leben, die bedingungslose Schöpferkraft von Dir möchte. Mit der Einladung: Komme vom Haben wollen wieder ins SEIN. Ja, das braucht Mut zum Loslassen. Hinschauen, fühlen, Veränderungen einleiten uvm. Sei es Dir wert.


Im SEIN erlebe ich immer wieder den nondualen Zustand. Es fühlte sich für mich heute an wie ein Nullpunkt, der Schneidepunkt von Licht/Dunkel, da wo etwas Neues, die Trinität geboren wird.

Und das Tun schöpft sich aus dem Sein und nicht aus dem Haben wollen heraus.

Mit einer Daseinsbereichtigung der dualen, diabolischen, nondualen, polaren, dem Christusfeld und der Göttlichen Quelle. Ja, ein grosses Thema, ganz kurz zusammengefasst.


Alles ist EINS. Es kommt darauf an, wohin wir unser Bewusstsein und die Energie lenken. Beginnend mit der Annahme der Daseinsberechtigung von Allem. Und auf einmal genügt es einzuatmen, auszuatmen und in der Atempause Neues in die Welt zu gebären.

Der Liebe willen.


















 
 
 

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